1935 – 1945
Am 01. Mai 1935 wurde das Logenhaus unter Zwang für
16.000,- RM an den Heimatverein für Vegesack, Blumenthal und Umgebung verkauft.
1949
Am 16. März fand ein erstes privates Treffen von Brüdern in der Uhthoffstraße 17 in Bremen-Vegesack statt.
1951
Am 01. Mai wurde die Loge „Zu den drei Leuchtfeuern am deutschen Strom“, als Nachfolgerin der Ankerloge gegründet. Sämtliche Veranstaltungen fanden im Hotel und Restaurant Norddeutscher Hof in Bremen-Vegesack statt.
1955 – 1967
Im Januar 1955 wurde im Rahmen der Wiedergutmachung und um die Rückgabe des Logenhauses zu ermöglichen, der alte Namen der Loge „Anker der Eintracht“ wieder angenommen
1968
Am 01. Januar erfolgte die offizielle Rückübereignung. Umfangreiche Renovierungsarbeiten waren erforderlich.
1970
Die Loge „Donaustern“ wurde für alle verstreut lebenden Brüder aus Rumänien in Bremen- Vegesack installiert. Diese Loge arbeitete in vier Sprachen. Heute ruht sie. Das Bijou dieser Loge wird von der Großloge von Österreich verwahrt.
1974
1. Plattdeutsche Arbeit am 17. Mai 1974
2. Plattdeutsche Arbeit am 06. Dezember 1974
Diese Arbeit mit Tafel, alles in Plattdeutscher Sprache, wird nur einmal im Jahr, immer im Dezember, durchgeführt.
2014 findet die 40. Arbeit statt.
1977
Am 30. Oktober wurde unsere Tochterloge „Klaar Kimming“ in Blumenthal installiert. Sie arbeitete nur wenige Jahre und ruht zurzeit.
1985
100 Jahre „Anker der Eintracht“! Die Stiftungsarbeit fand mit 120 Brüdern im Logenhaus statt. Die Loge spendete für die
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger 15.000,- DM.
1993
Ein Hilferuf aus Märjamaa, einer Stadt südlich der Stadt Talinn in Estland erreichte uns. In den neu erbauten 90 Betten Krankenhaus fehlt es am Allernotwendigsten.

 

Herzlich willkommen bei der

 Freimaurerloge Anker der Eintracht (473)

 Bremen Vegesack

©Arne KJänicke Webmaster

 

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Die Freimaurerei
will unter Menschen eine Gemeinschaft stiften, so umfassend wie das menschliche Leben, so tief wie die menschliche Not.
Frei im Denken, frei im Forschen, steht sie klipp und klar auf dem Boden der Gewissensfreiheit, die sie für jedermann verlangt und jedem zubilligt.
Die Freimaurerei steht nie außerhalb des Staates oder gar über ihm.
Sie achtet jede ehrliche politische, wissenschaftliche und religiöse Überzeugung.
Ihr höchstes Ziel ist und bleibt die Verwirklichung des Humanitätsgedankens.
Zur Ehrfurcht vor dem allmächtigen Baumeister aller Welten und vor uns selbst wollen wir zurückkehren und der Selbsterkenntnis die freie Tat hinzufügen.